Projekte & Maßnahmen

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Bauliche Projekte im Rahmen der Stadterneuerung

Der Stadterneuerungsprozess in Werne und Langendreer-Alter Bahnhof umfasst eine Vielzahl von baulichen Projekten, die kontinuierlich begonnen, weiter geplant oder auch schon fertiggestellt werden konnten. Bevor gebaut werden kann, wird erst gemeinsam mit Akteuren und Bürger*innen geplant. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht zu den abgeschlossenen, laufenden und anstehenden Projekten.

Fertiggestellte bauliche Projekte

Anlass & Ziel 
Der 4.500 qm große Kinderspielplatz wurde 2015/2016 erneuert, jedoch konnten nicht alle Anregungen des Beteiligungsverfahrens im Zuge der ersten Erneuerung umgesetzt werden. Der Bolzplatz und angrenzende Aufenthaltsflächen standen im Fokus der Teilüberarbeitung. 

Entwurf & Umsetzung 
Die ausstehenden Ergänzungen aus der Bürger*innenbeteiligung und Umgestaltung aus 2015/2016 wurden im Frühjahr und Sommer 2018 umgesetzt. Das Spielfeld wurde mit einem hochwertigen Kunststoffbelag ausgestattet. Heute bietet die Anlage Kindern und Jugendlichen modernste Spielbedingungen. 

Eröffnung 
Am 25. September 2018 wurde der neue Bolzplatz feierlich mit einem Eröffnungsturnier in Kooperation mit dem Fußballverein SC Werne 02 eingeweiht. Bezirksbürgermeisterin Andrea Busche gab den Anstoß zum ersten Spiel auf dem neuen Platz 

Foto: Stadt Bochum

>> Planung ergänzende Teilüberarbeitung Bolzplatz "Auf den Holln" (5 MB)

Anlass & Ziel 
Die Erneuerung von Kinderspielplätzen hat einen hohen Stellenwert im Stadterneuerungsprozess. Im Sozialraum Werne leben etwa 2.200 Kinder und Jugendliche. Der Stadtteil verfügt über eine Spielflächenbedarfsdeckung von ca. 33 %. Der Kinderspielplatz an der Heinrich-Gustav-Straße/Wittekindstraße bedurfte einer dringenden Überarbeitung und Aufwertung. Das Planungsbüro Rolf Teschner erarbeitete den Planungsentwurf. Das Stadtteilmanagement war verantwortlich für Konzeption und Durchführung der Beteiligung. 

Von der Beteiligung zur Eröffnung des Spielplatzes

  • 25. April 2017: Streifzug mit Kindern der OGS der Amtmann-Kreyenfeld-Schule. 
  • 27. April 2017: Beteiligung des Kindergartens der Herz-Jesu-Gemeinde als Malaktion. 
  • 27. April 2017: Offene Beteiligung am Kinderspielplatz mit Modellbau, Malaktion und Eltern- und Anwohnerbeteiligung. 
  • 11. Januar 2018: Spatenstich mit Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. 
  • 21. Juni 2018: Feierliche Eröffnung des neuen Spielplatzes. 

Entwurf & Umsetzung 
Entstanden ist ein Spielplatz für verschiedene Altersgruppen - ein Aspekt, der den Kindern in der Beteiligung besonders wichtig war. Der neue Spielplatz gliedert sich in Bereiche für alle Altersgruppen, von Sandspielflächen über Kletter- und Schaukelmöglichkeiten bis hin zu Basketball und Sitzmöglichkeiten. 
Eine Brachfläche, die teils zum Parken genutzt wurde, konnte als neue Multifunktionszone - die jetzt verschiedensten Aktivitäten Raum bietet - dem Spielplatz im westlichen Bereich zugeschlagen werden. Abgetrennt vom Verkehrsgeschehen kann die geschützte Fläche z. B. zum Radfahrenlernen oder Skaten genutzt werden und verbessert gleichzeitig die Verbindung zum Sportplatz. Aufenthaltsbereiche für Jugendliche mit Jugendbänken und auch Sitzgelegenheiten für Eltern und Senioren sind vorgesehen. Besonders zu erwähnen ist, dass die OGS der Von-Waldthausen-Schule im Rahmen des Stadtteilfondsprojektes „Spielplatzpatenschaft und mehr!“ die Bestückung und Verwaltung der neuen Spielekiste auf dem Kinderspielplatz übernimmt. 

Eröffnung 
Am 21. Juni 2018 wurde der Kinderspielplatz feierlich mit vielen in der Planung beteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen eröffnet. 

>> Planung Neugestaltung Kinderspielplatz "Heinrich-Gustav-Straße / Wittekindstraße" (15,2 MB)

Anlass & Ziel 
Im nördlichen Teil Wernes liegt der 700 qm große Kinderspielplatz Hölterheide in dessen Einzugsgebiet ca. 250 Kinder und Jugendliche leben. Der Spielplatz bedarf einer grundlegenden Überarbeitung. Ziel ist die qualitative Verbesserung der Spielsituation im Rahmen einer Neugestaltung unter Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. 

Bürger*innenbeteiligung 

  • 8. März 2018: öffentliche Beteiligung auf dem Spielplatz. Die Veranstaltung wurde mit Plakaten und Flyern beworben und Kinder- und Jugendeinrichtungen im Einzugsgebiet angesprochen und eingeladen. 25 Kinder aus der Umgebung und eine Gruppe der OGS der Amtmann-Kreyenfeld-Schule folgten der Einladung sowie einige Eltern und Anwohner*innen. 
  • 8. März 2018: Einbindung der angrenzenden Kindertageseinrichtungen im Vorfeld und nach der offenen Beteiligung. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Die aus der Bürger*innenbeteiligung erarbeitete Planung wurde in der Bezirksvertretung Bochum-Ost vorgestellt, beschlossen und umgesetzt. Im Frühjahr 2019 wurde der Kinderspielplatz eröffnet. Zusätzlich ist noch die Gestaltung der den Kinderspielplatz umgebenden Garagenwände in einem Beteiligungsprojekt mit Kindern und Jugendlichen umgesetzt worden.

>> Planung Neugestaltung Kinderspielplatz "Hölterheide" (3 MB)

Anlass & Ziel 
Nahe des Zentrums von Werne reihen sich einige öffentliche Grün- und Freiraumstrukturen aneinander, die einer Aufwertung bedürfen. Dazu gehören der Werner Markt, mit Wochenmarktangebot und großzügiger Veranstaltungs- und Aufenthaltsfläche, das nördlich angrenzende durchgrünte Wohnquartier „Werner Heide“, der Werner Park, der sich in östlicher Richtung bis zum Freibad Werne und den angrenzenden Landschaftsraum erstreckt sowie der Schulhof der Amtmann-Kreyenfeld-Schule. Zielsetzung ist die übergeordnete Vernetzung der Räume, um Grün- und Freiraumstrukturen im Stadtteil zu betonen, zu verbinden und zu einem durchgehenden grünen „Rückgrat“ für Werne zu entwickeln. Im Juni 2018 wurden die Büros Reicher Haase Assoziierte, Greenbox und Brilon, Bonzio, Weiser mit der Erarbeitung der Rahmenplanung beauftragt. 
Das Stadtteilmanagement begleitete den Planungsprozess und verantwortet die Aktivierung und Einbeziehung der Anwohner*innen und Akteure. 

Bürger*innenbeteiligung

  • 14. Juni 2018: Öffentlichkeitsbeteiligung beim Bürgerfest auf dem Werner Markt im Rahmen der Bürgerwoche Bochum-Ost. 
  • 18. September 2018: Präsentation und Diskussion unterschiedlicher Nutzungsvarianten für den Werner Markt während der Stadtteilkonferenz WLAB. 
  • 7. Oktober 2018: Jugendbeteiligung zum Rahmenplan Werne mit Schwerpunkt Werner Markt im Rahmen des Jugendforums Ost. 
  • 26./27. Oktober 2018: Akteursbeteiligung zu den Fokusbereichen des Rahmenplans „Grünes Rückgrat Werne“ im Stadtteilbüro WLAB. 
  • 8. Januar 2019: Diskussion und Einbindung der Schulleitung und des Offenen Ganztags der Amtmann-Kreyenfeld-Schule zur Vernetzung der beiden Bereiche des Werner Parks im Zusammenhang mit der ebenfalls anstehenden Schulhofumgestaltung der Grundschule. 
  • 17. Januar 2019: Öffentlichkeitsbeteiligung als Entwurfswerkstatt im Gemeindezentrum Herz-Jesu mit 60 Teilnehmer*innen. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen

Der Rahmenplan "Grünes Rückgrat Werne" wurde Mitte 2019 fertiggestellt und steht als Broschüre und Plan zum Download zur Verfügung. Der Rahmenplan dient nun als Grundlage für die weitere Beantragung von Fördermitteln zur Umsetzung der Projekte im Rahmenplan-Gebiet in den Jahren 2020 und folgende. Die Pläne zum Grünen Rückgrat Werne werden nach den Sommerferien im Stadtteilbüro am Werner Hellweg 499 ausgestellet, dort steht auch die gedruckte Fassung der Broschüre zur Verfügung.

>> Broschüre: Rahmenplan Grünes Rückgrat Werne (8,7 MB)

>> Strategischer Rahmenplan (23 MB)

>> Leitbild Grünes Rückgrat (1 MB)

>> Vertiefungsbereich: Amtmann-Kreyenfeld-Schule (25,5 MB)

>> Vertiefungsbereich: Hölterweg (2,1 MB)

>> Vertiefungsbereich: Werner Park - südlicher Bereich (21,8 MB)

>> Vertiefungsbereich: Werner Park - zentraler Teilbereich (27,3 MB)

>> Vertiefungsbereich: Werner Heide (104,3 MB)

>> Vertiefungsbereich: Werner Heide - kurzfristige Maßnahmen (72,2 MB)

>> Vertiefungsbereich: Werner Markt - Variante Bebauung (14 MB)

>> Vertiefungsbereich: Werner Markt - Variante Freiraum (14,5 MB)

>> Vertiefungsbereiche: Zeithorizonte (0,2 MB)

Laufende bauliche Projekte

Anlass & Ziel 
Die Verfügbarkeit und Bezahlbarkeit innenstadtnaher Flächen wird für produzierendes Gewerbe immer schwieriger. Vor dem Hintergrund von Schließungen großer Gewerbeflächen in und um das Fördergebiet wird die Möglichkeit einer Entwicklung eines Handwerkerhofs in WLAB diskutiert. Unter diesen Gesichtspunkten wurde in Zusammenarbeit mit dem Forschungsprojekt Pro Urban und der Bochumer Wirtschaftsentwicklung die mögliche Nachfrage nach einem Handwerkerhof evaluiert. 

Bisheriges Vorgehen 
Zu Beginn stand die Bedarfsabfrage in Form einer Befragung von Gewerbetreibenden. Aufgrund der Tragweite des Projekts wurde die Befragung gesamtstädtisch und überregional unter Hinzunahme des Ennepe-Ruhr-Kreises mit Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe durchgeführt. Hierzu wurde in Kooperation mit dem Institut InWIS ein Fragebogen entwickelt, der auf die möglichen Expansionsinteressen der Unternehmungen abzielt. 

Erste Ergebnisse 
Insgesamt wurden 1.744 Unternehmen kontaktiert, von denen 148 reagiert haben. Die bedeutendsten Standortmerkmale für die Unternehmen sind dabei Verkehrsanbindung, Internet-Geschwindigkeit, städtische Randlage, Kundennähe, Lage in einem Gewerbe oder Industriegebiet sowie die Möglichkeit zur Eigentumsbildung. 20 Unternehmen wünschen engeren Kontaktzu der jeweiligen Wirtschaftsförderung, der nun Gegendstand der Bearbeitung ist.

>> Kurzbericht zur Bedarfsabschätzung im Ruhr-Handwerk (0,5 MB)

Anlass & Ziel

Die Alte Bahnhofstraße zwischen Lünsender Straße und Ümminger Straße ist der zentrale Einzelhandelsstandort im Stadtteil Langendreer-Alter Bahnhof. Sie verläuft einmal quer durch das Stadtteilzentrum mit seiner gut erhaltenen Gründerzeitbebauung, die seit diesem Jahr auch im Rahmen der Denkmalbereichssatzung geschützt wird und ist einer der beliebtesten öffentlichen Räume im Stadtteil. Vor allem der Platz „Am Stern“ im Zentrum, stellt mit dem wöchentlichen Frischemarkt eine besondere Anlaufstelle dar.

Unsichtbar für die Besucherinnen und Besucher der Alten Bahnhofstraße wartet unter der Oberfläche eine Herausforderung: Die Kanäle in der Straße haben über Jahre gute Dienste geleistet, müssen aber unabdingbar erneuert werden.

Im Rahmen des Städtebauförderprogramms Soziale Stadt WLAB ergibt sich mit der Erneuerung des Kanals die Chance die Oberfläche grundlegend neuzugestalten. Unter dem Motto „Alter Bahnhof – Neues Pflaster“ erfolgt nun die Planung und Entwicklung eines Gestaltungskonzeptes für die Alte Bahnhofstraße. Dabei stehen insbesondere die Fragen zur Gestaltung, verkehrlichen Erschließung und Raumaufteilung sowie der Nutzung im Vordergrund.

Bürger*innenbeteiligung

  • 17. September 2019: Workshop zur Diskussion- und Ideenfindung mit Gewerbetreibenden und Dienstleistenden entlang der Alten Bahnhofstraße
  • 24. September 2019: Offene Bürger*innenbeteiligung mit gemeinsamen Workshop mit allen Interessierten zur zukünftigen Gestaltung der Alten Bahnhofstraße
  • Seit 24. September 2019: Online Beteiligung auf der Website des Stadtteilmanagements

Ergebnis & weiteres Vorgehen

Die auf den Workshops diskutierten Anregungen und Ideen fließen nun in die Aufstellung des Gestaltungskonzeptes, das durch die Planungsbüros ST-Freiraum und Lindschulte erarbeitet wird, ein. Die Ergebnisse  aus der Online-Beteiligung und den Beteiligungsveranstaltungen werden auf der Stadtteilkonferenz WLAB, am 19.11.2019, mit dem aktuellen Stand der Planungen vorgestellt.

Bei der Erneuerung der Alten Bahnhofstraße handelt es sich um ein komplexes Planungsverfahren, das sich voraussichtlich noch über das Jahr 2020 erstrecken wird.

Zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für Fußgänger*innen und Radfahrende wird ein Nahmobilitätskonzept erarbeitet. Es ist eine übergeordnete Planung, die sich mit Zielen und Handlungsfeldern auf die gesamten Stadtteile bezieht. Einige davon können schon kurzfristig bei der Umsetzung geplanter Maßnahmen im öffentlichen Raum mitberücksichtigt werden. Das Konzept und die formulierten Ziele werden Grundlage zukünftiger Planungen im öffentlichen Raum der Stadtteile sein. Dies betrifft geförderte aber auch nicht geförderte Regelmaßnahmen. 
Unter anderem stehen hierbei nachfolgende Themen im Vordergrund: 

  • Selbstständige Mobilität durch barrierefreie Gestaltung fördern. 
  • Komfortable Räume für Fuß- und Radverkehr sicherstellen. 
  • Leichtes, sicheres Queren von Straßen für Fuß- und Radverkehr gewährleisten. 
  • Straße als Lebensraum zurückgewinnen.
  • Attraktive Räume für Aufenthalt schaffen. 

Der Auftrag zur Erstellung des Nahmobilitätskonzepts wurde Ende 2018 an die Ingenieursgesellschaft Stolz (IGS) vergeben. Das Konzept wird aktuell erarbeitet. Das Stadtteilmanagement begleitet den Aufstellungsprozess um Querschnittsthemen, Beteiligungsergebnisse und Sach- und Ortskenntnisse einzubringen. 

Anlass & Ziel 
Das Kinder- und Jugendfreizeithaus Inpoint an der Unterstraße in Langendreer-Alter Bahnhof ist in einem baulich sehr schlechten Zustand, der eine nachhaltige Sanierung und Weiternutzung ausschließt. Die bauliche Situation in Verbindung mit dem hohen Betreuungsbedarf der Kinder und Jugendlichen in diesem Sozialraum macht einen Ersatzneubau notwendig. 

Beteiligung der Nutzenden

  • Vorbereitend wurden Beteiligungsgespräche mit den Leitungen und Jugendlichen des KJFHs zur ersten Abstimmung des Raumprogramms geführt. Im Jugendforum Ost 2018 wurden weitere Ideen zur Entwicklung der Innen- und Außenbereiche durch die Jugendlichen eingebracht. 
  • Auf Grundlage der Beteiligung wurde die Entwurfsplanung des Gebäudes durch die Architekten entwickelt und in Rückkopplungsterminen mit den Leitungen der Einrichtung abgestimmt. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Das Inpoint erhält im Zuge des Neubaus einen neuen Standort am Volkspark auf dem Standort des ehemaligen Betriebshofs an der Straße Hohe Eiche, weg von der stark befahren Kreuzung an der Unterstraße. Geschaffen wird dort ein attraktives, offenes Angebot für Kinder und Jugendliche, größere, barrierefreie und flexiblere Gruppenräume sowie ein attraktives Außengelände. Der fertigen Planung wurde von der Bezirksvertretung Bochum-Ost zugestimmt und die Förderanträge bei der Bezirksregierung eingereicht. Bei erfolgreicher Förderung und weiteren Planungsbausteinen, kann die Umsetzung der Maßnahme voraussichtlich 2020 beginnen.

Anlass & Ziel 
Das Kinder- und Jugendfreizeithaus (KJFH) Jucon ist um die Jahrtausendwende als Übergangslösung am aktuellen Standort in Containern untergebracht worden, nach- dem die vorherige Unterkunft abgerissen werden musste. Das KJFH weist erhebliche energetische Mängel auf, eine Sanierung wäre unwirtschaftlich, sodass ein Neubau notwendig ist. Durch den Neubau sollen moderne Räume für Aktivitäten (Werkraum, Multifunktionsraum, Küche, Computerraum, Ruheraum, etc.) und ein aufgewertetes Außengelände für Bewegungsspiele und Aufenthalt realisiert werden. 

Beteiligung der Nutzenden

  • Vorbereitend wurden Beteiligungsgespräche mit den Leitungen und Jugendlichen des KJFHs zur ersten Abstimmung des Raumprogramms geführt. Im Jugendforum Ost 2018 wurden weitere Ideen zur Entwicklung der Innen- und Außenbereiche durch die Jugendlichen eingebracht. 
  • Auf Grundlage der Beteiligung wurde die Entwurfsplanung des Gebäudes durch die Architekten entwickelt und in Rückkopplungsterminen mit den Leitungen der Einrichtung abgestimmt. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Die Planungen stehen bereit, die Bezirksvertretung Bochum-Ost hat dem Vorhaben zugestimmt. Der Förderantrag wurde bei der Bezirksregierung eingereicht. Bei erfolgreicher Förderung und weiteren Planungsbausteinen kann die Umsetzung der Maßnahme voraussichtlich 2020 beginnen.

Anlass & Ziel

Der Kinderspielplatz Auf den Scheffeln hat eine Größe von ~537 qm und die Bewertungsstufe 3 (5-stufige Bewertung; 1 = schlecht / 5 = gut). Der Platz hat 2008 lediglich ein kleines „Facelifting“ erhalten und bedarf in einer Überarbeitung mit der Zielrichtung der Aufwertung der Anlage.

Bürger*innenbeteiligung

28.05.2019: Offene Beteiligung auf dem Kinderspielspielplatz mit Kindern, Jugendlichen und Anwohnenden aus der direkten Nachbarschaft.

Weiteres Vorgehen

Abgeleitet aus der Bürger*innenbeteiligung wird durch das Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum aktuell eine Planung für den Kinderspielplatz erarbeitet. Unter Vorbehalt der politischen Gremien ist eine Umsetzung der Planungen für Ende des Jahres 2019 anvisiert.

Anlass & Ziel 
Im Bereich Werne-Vollmond liegt die parkähnliche Grün- und Spielfläche „Am Koppstück“. Ausgebildet als innere Grünfläche ist sie umgeben von Ein- und wenigen Mehrfamilienhäusern. Die Sportflächen und Spielgeräte der Anlage sind in die Jahre gekommen und benötigen eine Neugestaltung, die das gesamte Areal für Kinder und Jugendliche aufwertet und auch zum Aufenthalt für Erwachsene einlädt. 

Bürger*innenbeteiligung

  • 2. August 2018: Beteiligungsveranstaltung unter dem Motto „Ideenpicknick“. Mit Multiplikator*innen im Nahbereich der Fläche wurden bereits im Vorfeld erste Gespräche geführt. 
  • 20. September 2018: Erläuterung und Diskussion der auf der ersten Veranstaltung basierenden Pläne. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Die Planung für die Grün- und Spielfläche wurde von der Bezirksvertretung Bochum-Ost im Herbst 2018 beschlossen. 
Umgebaut wird die Fläche ab dem Sommer 2019. 

Vorentwurf Lageplan

Anlass & Ziel 
Der Volkspark ist die größte Freifläche im Stadtteil Langendreer-Alter Bahnhof. Er wurde in den 1960er Jahren im Sinne der Volksparkbewegung errichtet und präsentiert sich in dieser Grundstruktur noch heute. Er ist 10,3 ha groß und verfügt über einen hochwertigen Gehölzbestand, jedoch besteht Erneuerungsbedarf. Viele Ausstattungselemente sind in die Jahre gekommen, die Eingangssituationen bedürfen einer Überarbeitung und auch die Spiel- und Aufenthaltsbereiche müssten teilweise neu gestaltet werden. Ziel der Parkentwicklung ist eine Grundsanierung der vorhandenen Strukturen und die Anpassung an aktuelle Nutzungsanforderungen. Als erster Schritt wurde im Frühjahr 2018 das Büro Weisser, Wuppertal, mit der Erarbeitung eines Parkentwicklungskonzeptes beauftragt. Die Maßnahmen des fertiggestellten Parkentwicklungskonzeptes dienten zur Beauftragung eines Planungsbüros, das die detaillierte Umsetzung und Gestalt in weiteren Beteiligungsbausteinen gemeinsam mit Akteuren und interessierten Bürger*innen abschließend planen und auch die Umsetzung betreuen wird. 

Bürger*innenbeteiligung

  • 10. Juni 2018: Öffentlichkeitsbeteiligung während des Stadtteilfests „Bänke raus“ im Rahmen der Bürgerwoche Bochum-Ost. Sammlung der Aktivitäten, der Aufenthaltszeiten sowie der Wünsche an eine Neugestaltung. 
  • 12. Juni 2018: Öffentlichkeitsbeteiligung beim Volksparkfest im Rahmen der Bürgerwoche Bochum-Ost in Verbindung mit Spielaktionen. 
  • Sommer 2018: Einzelgespräche mit angrenzenden Akteuren, bspw. Grundschule Am Volkspark, Figurentheater-Kolleg, Minigolfverein und weiteren Beteiligten. 
  • 18. September 2018: Präsentation und Diskussion der Ergebnisse zum Parkentwicklungskonzept auf der Stadtteilkonferenz WLAB. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Erarbeitet wurden mit dem Parkentwicklungskonzept unter anderem folgende Kernaspekte: 

  • Betonung der Eingangssituationen, Anlage zusätzlicher Eingänge und Entwicklung eines Leitsystems. 
  • Erhalt der Vegetationsstruktur durch Auslichtung und Betonung besonderer Gehölze und Sträucher, Auslichtung ebenfalls zur Wiederherstellung von Sichtbeziehungen und Betonung der Eingangssituationen. 
  • Erneuerung und Ergänzung der Spielbereiche. 
  • Erhalt der Grundstrukturen im Bereich der Pergolen und Wasserbecken, Ergänzung durch neue Nutzungen wie Urban Gardening. 

>> Parkentwicklungskonzept Volkspark Langendreer (35 MB)

Das weitere Vorgehen lässt sich in folgende Schritte unterteilen: 

  • Frühjahr 2019: Ausschreibung der Leistungsphasen 3–7 zur Planung und Realisierung des Entwicklungskonzeptes. 
  • Umfängliches Beteiligungsverfahren mit der Grundschule am Volkspark im Frühjahr 2019. 
  • Beteiligung weiterer anliegender Akteure (u. a. Figurentheater-Kolleg, Minigolfverein) sowie der Anwohner*innen im Laufe des Sommers während der Erarbeitung der Entwurfsplanung. 

Anlass & Ziel 

Die Sportplatzanlage Nörenbergstraße liegt im Norden Wernes, auf der Nordseite der A40. Sie stellt die einzige wohnquartiernahe Sport- und Freizeitanlage für Fußballsport im nördlichen Teil des Stadtteils Werne dar. Der Platz ist für Freizeitsportler zugänglich. Das Spielfeld ist stark sanierungsbedürftig. Ein kompletter Neuaufbau des Spielfeldes ist erforderlich. Die Platzanlage soll hinsichtlich der Nutzbarkeit und einer Verdichtung der Nutzungsintensität aufgewertet werden.

Ergebnis & weiteres Vorgehen 

Die Sportplatzanlage - Heimat des SC Werne 02 - wird mit insgesamt 455.000 € saniert und als Tennenplatz neu hergestellt. Die Baumaßnahme ist jüngst gestartet und die ersten Bagger bereits vor Ort. Der Fußballplatz erhält dazu eine Entwässerungsanlage und zwei Erdtribünen. Für die neue Sportanlage muss die oberste Bodenschicht abgenommen werden, im Anschluss wird eine neue 31 cm starke Schicht aufgetragen mit einer gut sechs Zentimeter starken Tennenschicht an der Oberfläche. Auch der Übergang zu Vereinsheim und Umkleiden erhält eine einheitliche Pflasterung.

Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist für den Herbst 2020 geplant, inklusive der für Tennenplätze vorgeschriebenen Fertigstellungspflege mit Ruhezeit. 

Anlass & Ziel 
Nahe des Zentrums von Werne reihen sich einige öffentliche Grün - und Freiraumstrukturen aneinander, die einer Aufwertung bedürfen. Dazu gehören der Werner Markt, mit Wochenmarktangebot und großzügiger Veranstaltungs- und Aufenthaltsfläche, das nördlich angrenzende durchgrünte Wohnquartier „Werner Heide“, der Werner Park, der sich in östlicher Richtung bis zum Freibad Werne und den angrenzenden Landschaftsraum erstreckt sowie der Schulhof der Amtmann-Kreyenfeld-Schule. Zielsetzung ist die übergeordnete Vernetzung der Räume, um Grün- und Freiraumstrukturen im Stadtteil zu betonen, zu verbinden und zu einem durchgehenden grünen „Rückgrat“ für Werne zu entwickeln. Im Juni 2018 wurden die Büros Reicher Haase Assoziierte, Greenbox und Brilon, Bonzio, Weiser mit der Erarbeitung der Rahmenplanung beauftragt. 
Das Stadtteilmanagement begleitet den Planungsprozess und verantwortet die Aktivierung und Einbeziehung der Anwohner*innen und Akteure. 

Bürger*innenbeteiligung

  • 14. Juni 2018: Öffentlichkeitsbeteiligung beim Bürgerfest auf dem Werner Markt im Rahmen der Bürgerwoche Bochum-Ost. 
  • 18. September 2018: Präsentation und Diskussion unterschiedlicher Nutzungsvarianten für den Werner Markt während der Stadtteilkonferenz WLAB. 
  • 7. Oktober 2018: Jugendbeteiligung zum Rahmenplan Werne mit Schwerpunkt Werner Markt im Rahmen des Jugendforums Ost. 
  • 26./27. Oktober 2018: Akteursbeteiligung zu den Fokusbereichen des Rahmenplans „Grünes Rückgrat Werne“ im Stadtteilbüro WLAB. 
  • 8. Januar 2019: Diskussion und Einbindung der Schulleitung und des Offenen Ganztags der Amtmann-Kreyenfeld-Schule zur Vernetzung der beiden Bereiche des Werner Parks im Zusammenhang mit der ebenfalls anstehenden Schulhofumgestaltung der Grundschule. 
  • 17. Januar 2019: Öffentlichkeitsbeteiligung als Entwurfswerkstatt im Gemeindezentrum Herz-Jesu mit 60 Teilnehmer*innen. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Viele Ergebnisse der umfänglichen und unterschiedlichen Beteiligungsmodule fanden schon in den aufeinanderfolgenden Erarbeitungsschritten des Rahmenplans in Planungsvarianten Berücksichtigung. Der Rahmenplan wurde im Frühjahr 2019 fertiggestellt. Dieser dient als Grundlage für die weitere Beantragung von Fördermitteln zur Umsetzung in den Jahren 2020 und folgende.

Anlass & Ziel 
Das architektonisch ansprechende Gebäude der ehemaligen Kirchschule wird nicht mehr als Schulgebäude genutzt und steht aktuell leer. Die Bezirksmusikschule Bochum-Ost ist derzeit in einem stark sanierungsbedürftigen Schulgebäude am Standort des ehemaligen Schulzentrums Ost untergebracht. Neben anstehender Brandschutzsanierungen liegen erhebliche Schäden in der Bausubstanz vor. Zudem ist die Akustik und Raumaufteilung des Gebäudes erheblich unvorteilhaft für die aktuelle Nutzung. 
Die alte Kirchschule ist als Bezirksmusikschule Ost gut geeignet und wird für eben jene neu ertüchtigt. Die Lage in ihrem Einzugsgebiet ist hervorragend und das Raumangebot ausreichend. Das Einzugsgebiet erstreckt sich auf das gesamte Gebiet des Bochumer Ostens, insbesondere auf die Stadtteile Werne, Langendreer und Langendreer-Alter Bahnhof. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Mit dem Umbau und der Sanierung der Kirchschule ist das Architekturbüro Büsing van Wickeren beauftragt, das mit den zukünftigen Nutzenden die Grundrissänderungen und Sanierungsmaßnahmen im Planungsprozess abgestimmt hat. Die Bezirksvertretung Bochum-Ost hat dem Vorhaben im Herbst 2018 zugestimmt. Mitte bis Ende 2019 sollen die Bauarbeiten beginnen. 
Die Fertigstellung ist im Jahr 2020 geplant. 

Anlass & Ziel 

Die sechszügige Willy-Brandt-Gesamtschule im Ortsteil Werne wird von etwa 1.350 Schüler*innen besucht und versteht sich als Stadtteilschule mit Sport- und Bewegungsschwerpunkt. Unter Berücksichtigung dieses Schwerpunktes und der Inhalte aus der Beteiligung wird der Schulhof neugestaltet, um zusätzliche Angebote zu ermöglichen und den Schulhof zum Begegnungs- und Bewegungsort für den Ortsteil zu stärken.

Die Von-Waldthausen-Grundschule befindet sich in direkter Nachbarschaft der Willy-Brandt-Gesamtschule und wird von ca. 200 Schüler*innen in insgesamt acht Klassen besucht. Durch eine Umgestaltung des Schulhofs soll der Bewegungs- und Spielwert für Schule, OGS und den Stadtteil erhöht werden. 

Beteiligung der Schulen

Willy-Brandt-Gesamtschule:

  • Mitte 2018: Vorgespräche mit Schulleitung, Hausmeister, Projektgruppe Schulhof und Schulverwaltungsamt. 
  • 19. Juni 2018: Workshop Schulhofneugestaltung mit Schulleitung, Lehrer*innen, Schüler*innenvertretung und Klassenvertreter*innen aus allen Jahrgängen. 
  • 26. September 2018: 2. Workshop zur Schulhofneugestaltung mit gleichem Teilnehmer*innenkreis. 
  • Herbst 2018: Besprechung und Abstimmung der Planungen. 

Von-Waldthausen-Grundschule:

  • Winter/Frühjahr 2018: Vorgespräche mit Schulleitung, Hausmeisterin Lehrer*innen und Schulverwaltungsamt. 
  • April 2018: Beteiligung der Schüler*innen aller Klassen über Wandzeitungen zu Ist- und Wunschsituationen bezüglich des Schulgeländes. 
  • Spiel- und Pausenprotokolle auf dem Schulhof während unterschiedlichen Pausenzeiten. 
  • Pfingstferien 2018: 2-Tägig Beteiligungsaktion mit den Kindern und Betreuer*innen der OGS. 1. Tag Stadtteilerkundungen zu Spielbereichen und anderen Schulhöfen im Quartier, 2. Tag Spiel- und Modellbauaktion zur Schulhofumgestaltung. 
  • 22. Juni 2018: Erste Ideenpräsentation auf dem Schulfest und Elternbeteiligung. 
  • Herbst/Winter 2018: Besprechung und Abstimmung der Planungen. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 

Eine Entwurfsplanung wurde auf Grundlage der Beteiligungsergebnisse durch das beauftragte Landschaftsarchitekturbüro wbp erstellt. Mit Umsetzung der Planung ist gegen Ende des Jahres 2019 zu rechnen. Die aus den Handlungsbedarfen resultierenden Kosten für die Schulhofumgestaltung übersteigen die bereits bewilligten Fördermittel für den Schulhof. Daher wurde die Planung in Bauabschnitte unterteilt: Mit der bereits bewilligten Förderung kann zunächst der vordringliche Teilbereich des Schulhofs der Willy-Brandtschule und die gesamte Fläche der Von-Waldthausen-Schule erneuert werden. Weitere Fördermittel für den nächsten Bauabschnitt des Schulhofs wurden bereits beantragt. 

Anlass & Ziel 
In Werne lässt sich eine Vielzahl verschiedener sozialer Problemlagen feststellen. Aus Sicht des Sozialen Dienstes leben hier vermehrt Familien mit multikomplexen Problemlagen und nicht vorhandenen Netzwerken, die einen deutlich erhöhten Unterstützungsbedarf aufweisen. Um eine lokale Anlaufstelle zu schaffen wird die ehemalige Polizeiwache Werne umgebaut und spezifische Beratung und pädagogische Angebote vor Ort realisiert. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Die Planungen beenden sich aktuell in der Ausschreibung. Mit Eröffnung des Stadtteilladens ist im Herbst/Winter 2019 zu rechnen. 

Anlass & Ziel

Der Kinderspielplatz hat eine Größe von ~1.568 qm und die Bewertungsstufe 3 (5- stufige Bewertung; 1 = schlecht / 5 = gut). Sowohl der KSP als auch der Bolzplatz Am Heerbusch/ Oleanderweg sind in 2009 überarbeitet worden. Vor dem Hintergrund, dass Spielplätze im Schnittnach ca. 10 Jahren „abgespielt“, d.h. Spiel-geräte beschädigt und nicht mehr verkehrssicher sind, ist auf diesem Platz eine Teilüberarbeitung erforderlich.

Bürger*innenbeteiligung

21. Mai 2019: Offene Beteiligung auf dem Kinderspielspielplatz mit Kindern und Anwohnenden aus der direkten Nachbarschaft.

Weiteres Vorgehen

Abgeleitet aus der Bürger*innenbeteiligung wird durch das Umwelt- und Grünflächenamt der Stadt Bochum aktuell eine Planung für den Kinderspielplatz erarbeitet. Unter Vorbehalt der politischen Gremien ist eine Umsetzung der Planungen für Ende des Jahres 2019 anvisiert.

Im Bereich Wallbaumweg bis Werner Feld kommt es bei Starkregenereignissen zu Überflutungen. Entlang des ehem. Opelwerks III verläuft vom Werner Feld bis zu den Siedlungen am Wallbaumweg ein kleiner, mit einem Fußweg erschlossener Grünzug. Es ist Ziel, durch freiraumplanerische Maßnahmen zum einen die Qualität des Grünzugs zu stärken und gleichzeitig den Problemen bei Starkregenereignissen entgegenzuwirken und mehr Wasser zurückzuhalten. 

Bürger*innenbeteiligung

  • 25. September 2018: Öffentlichkeitsveranstaltung Kleingartenanlage Flora; 50 Anwohner*innen diskutieren mit den beteiligten Planern, städtischen Vertreter*innen, Politiker*innen und dem moderierenden Stadtteilmanagement die Entwurfsplanung. Die Vorschläge des Planungsbüros trafen dabei insgesamt auf eine große Zustimmung. 
  • 8. Januar 2019: Treffen mit der Nachbarschaft „Am Gausefei“ zur Erläuterung des Planungsentwurfs in diesem Teilabschnitt. 

Ergebnis & weiteres Vorgehen 
Das Büro Landschaft planen + bauen hat einen Entwurf erarbeitet. Mit einem System aufeinanderfolgender, 40 cm tiefer Mulden soll das Wasser bei Starkregen zurückgehalten werden. Gleichzeitig wird mit der Maßnahme die Wegeverbindung in den Landschaftsraum erneuert und mit naturnahen Elementen für die Anwohner*innen, 
Spaziergänger*innen und Erholungssuchende attraktiver gestaltet. Die Entwurfsplanung wurde im Frühjahr 2019 von der Bezirksvertretung Bochum-Ost beschlossen. Ein Wettbewerb zur Ausgestaltung der wegbegleitenden Spiel- & Aufenthaltselemente wurde durchgeführt. Der Baubeginn kann voraussichtlich im Sommer 2019 erfolgen.

>> Planung Grünzug vom Werner Feld zum Wallbaumweg (5 MB)

Gesamtüberblick der Projekte und Maßnahmen

Die Maßnahmen des Stadterneuerungsprogramms Soziale Stadt Werne – Langendreer-Alter Bahnhof sind vielfältig:

Ermöglicht durch: